Blutdiagnose im Dunkelfeld

DIE DUNKELFELD-DIAGNOSTIK ist eine seit fast 100 Jahren praktizierte Untersuchungsmethode des Vitalblutes. 

  • Dafür wird ein Tropfen Nüchternblut aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen des Patienten entnommen und unter einem speziellen Dunkelfeld-Mikroskop über Stunden und Tage beobachtet und analysiert.
  • Die Dunkelfeld-Diagnostik gibt Krankheitshinweise bereits lange bevor sich klinische oder laborwertige Veränderungen zeigen, so dass man sie als Frühwarnsystem bezeichnen kann.
  • Sie hat sich aber auch bei chronischen Erkrankungen, wie Stoffwechselleiden oder Rheuma bewährt und liefert wertvolle Hinweise bei der Therapie von Erkrankungen und Behandlungserfolgen, auch bei Krebs. Somit dient sie der Vorsorge und ist wichtig für die Verlaufskontrolle vieler Therapien.
  • Die Blutuntersuchung im Dunkelfeld liefert exakte Aussagen über die Beschaffenheit des Blutes, insbesondere über den Zustand der weißen und roten Blutkörperchen, des Plasmas und der darin vorkommenden Mikroben. Sie macht deutlich, inwieweit der Organismus durch Toxine und Mikroorganismen belastet ist und wie der Körper mit der entsprechenden Belastung fertig wird, d.h. wie gut oder schlecht die körpereigene Abwehr arbeitet. Hiermit ist einerseits die zelluläre Abwehr im Sinne von Ausformung, Vitalität und Aktivität der Leukozyten gemeint. Zum anderen bedeutet es die von Enderlein beschriebene "endobiontische Abwehr", die abhängig ist vom inneren Milieu, d.h. vom pH-Wert des Blutes.
  • Die Dunkelfeld-Diagnostik ist eine unabdingbare Grundlage für die Enderlein-Therapie. Sie gibt wertvolle Hinweise auf die Sauerstoffverwertung, auf eine eventuelle Pilzbelastung sowie auf Organschwächen.
  • Zusätzlich gibt sie Aufschluß über die Fülle und Aufwärtsentwicklung der in jedem Mensch vorhandenen kleinsten Eiweißkörper (Endobionten), aus deren Weiterentwicklung Mikroorganismen und höher entwickelte Strukturen wie Bakterien, Viren, Pilze entstehen können.